Extremes Großformat? Andreas Gursky!


Pionier der digitalen Bildbearbeitung und extreme Großformate. Andreas Gursky ist wohl einer der weltweit wichtigsten Fotografen unserer Zeit. Der am 15. Januar geborene Andreas Gursky, Sohn eines Werbefotografen, studierte von 1978 bis 1981 visuelle Kommunikation an der Universität Essen. Darauf folgte ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er ab 1985 Meisterschüler Bernd Bechers war. Im Sommer 2010 wurde er als Professor an die düsseldorfer Kunstakademie berufen.

Gursky beschäftigte sich, wie wohl die Meisten, zunächst mit Kleinformaten. 1988 fand er allerdings zu größeren Formaten sowie zur digitalen Bildbearbeitung. Er konzentriert sich auf Landschaften, Architektur und Innenräume, welche er mit dezenter Farbe in Szene setzt. Typisch für Gurskys Aufnahmen ist, dass ein zentraler Gegenstand fehlt, alles scheint gleich bedeutend zu sein. Seine Objekte sind sehr ästhetisch inszeniert, ausgewogen farbig und mit einem harmonischen Bildaufbau – welche aber wie erwähnt durch digitalen Eingriff gestärkt werden.

Seine Fotografie “99 cent” von 2001 erzielte am 10.Mai 2006 2,26 Mio. Dollar. Für eine Fotografie wohl ein Rekordwert – für einen Fotografen, welcher noch am Leben ist, sowieso.

  1. […] in der aktuellen “Photograhie“. Die Einfachheit, die Struktur, es erinnert mich ein wenig an Andreas Gursky, wenn er auch eher für seine Großformate, als für die Ordnung in seinen Bildern bekannt […]

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