Die unterhaltende Eigenschaft von Google-Street-View


Am 2. November war es nun soweit. Nach über 2 Jahren, Unmengen an Aufnahmen und einigen Diskussionen konnte man erstmals Bilder aus Deutschland in Google-Street-View aufrufen. Dieses umstrittene Projekt hat wohl mindestens soviele Gegner wie auch Fans. Ein Meilenstein ist es allemal.

Hat Google in den USA schon einen Großteil des Straßennetzes visualisiert, sind aus Deutschland lediglich die 20 größten Städte zu sehen. Aber auch in vielen anderen Ländern der Welt kann man sich die Straßen wie in einem digitalen Urlaub anschauen. Dies unterhält nicht nur Kulturinteressierte, sondern auch jene, welche auf der Suche nach witzigen Szenen sind – und davon gibt es reichlich :)

Hier ein paar Bilder um euch einen Vorgeschmack zu präsentieren. Es gibt noch viele mehr, aber es ist wohl unmöglich sich alle anzuschauen, einige wollte ich auch einfach nicht zeigen :)

Ich finde es übrigens sehr amüsant, wenn Leute meinen, ihre verpixelten Häuser sind nicht erkennbar oder fallen weniger auf. Denn genau dort schaut man ein wenig genauer hin. Mag man über Google denken was man will, das Projekt ist eine sehr innovative und nützliche Idee.

Mir selber ist noch keines dieser Autos mit den riesigen schwarzen Kameras auf dem Dach begegnet. Wenn dem aber mal so ist, dann werde ich wohl zumindest ein Lächeln auf den Lippen tragen.

Weitere Bilder findet ihr hier.

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