Tipp: Laura Zalengas 1001 Strangers


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Gewiss sind Portraits von Fremden in öffentlichen Räumen ein alter Hut. Ich glaube mich erinnern zu können ähnliche Projekte von Usern im DSLR-Forum noch vor Jahren gesehen zu haben. Was mir am kwerfeldein-Artikel zu „1001 Strangers“ besonders gut gefiel waren Lauras Gedanken zum Projekt.

stuttgart © Laura Zalenga

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© Laura Zalenga

Nicht falsch verstehen, die Fotos sind super, aber nicht neu. Zu viele andere Fotografen habe schon etwas Ähnliches auf die Beine gestellt. Wenn man sich so wie ich täglich Hunderte, wenn nicht sogar Tausende von Fotos anschaut, leidet man unter chronischem Sättigungsgefühl. Interessanter als die Fotos finde ich es mehr über die Motivation des Fotografen, die praktische Ausführung (wie spricht man wild-fremde Menschen an?), und die Auswahl der Abzulichtenden zu erfahren. So schüchtern wie ich bin, könnte ich mir nie vorstellen etwas in die Richtung zu versuchen. Der Artikel hat mir jedenfalls geholfen zu verstehen wie das in der Praxis genau läuft. Auf jeden Fall ein „must read“ für aufstrebende „Fußgängerzonen- Voyeure“. 😉

Hut ab Laura!

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