Tipp: Cynthia Greig „Representations“


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Es ist schon etwas länger her, seitdem ich das Thema Illusionen das letzte Mal angeschnitten habe. Damals, in Oktober, ging es um die Anamorphosen und wie sie in Videos kreativ eingesetzt werden können. In diesem Blogbeitrag geht es um einen Effekt, den ich, mangels Kenntnis einer anderen Bezeichnung, den Zeichentrickfilm-Effekt taufen werde. Die Fotografin Cynthia Greig macht sich diesen Effekt zu Nutze um im Rahmen ihres Fotoprojekts „Representations“ aus alltäglichen Gegenständen einfache Zeichnungen, die an die Anfänge des Zeichentrickfilms erinnern, zu machen. Üblicherweise versuchen Künstler Schlichtes komplexer und irgendwie grandioser aussehen und wirken zu lassen, aus welchem Grund mir Cynthias gegenteiliger Denkansatz so gut gefällt.

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© Cynthia Greig

Trotzdem muss ich gestehen, dass ich mit manchen Bildern, die keinen realen Referenzpunkt haben, so meine Probleme habe. Was ich damit sagen will, ist, dass die Fotos, die zu 100% wie handgezeichnet aussehen, auf mich langweilig wirken, weil der Anreiz und die Möglichkeit den Trick zu entlarven gänzlich fehlt. Die Fotos, die teils gezeichnet, teils real aussehen, finde ich dagegen exzellent. 🙂repfan representations2 representations3 representations6

© Cynthia Greig

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