OK Go Band veröffentlich Musikvideo vollgstopft mit optischen Täuschungen


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Zwar geht es bei Musikvideos nicht um Fotografie, das abgefahrene Video, welches die OK Go Band gestern veröffentlicht hat, hat aber überwiegend den Fotografen in mir angesprochen. Solche Musik mag ich nicht. Das Video besteht aus einer einzigen 4-minutigen Aufnahme, was die optischen Täuschungen, die darin zu sehen sind, noch beeindruckender macht. Die Jungs haben laut Petapixel.com drei Wochen lang geprobt und fünfzig Versuche gebraucht, bis es ihnen gelang das Video in einem „Take“ aufzunehmen. Das Beste am Video, zumindest für uns Fotografen, ist das die Kamera langsam durch den Raum bewegt wird, bis sie am Punkt angelangt ist, wo eine konkrete optische Täuschung ihre volle Wirkung entfaltet. Einige Frames davor oder danach bzw. einige Zentimeter nach links, rechts, oben oder unten und das Kartenhaus fällt in sich zusammen. Es wird uns vor Augen geführt wie wichtig Blickwinkel und Bildausschnitt sind, besonders wenn man eine bestimmte Bildwirkung im Sinn hat.

Diejenigen, denen das Video gefallen hat, sollten sich auch das unten eingebettete Video zum Lied „This Too Shall Pass“ anschauen, in welchem eine Rube-Goldberg-Maschine gezeigt wird.

  1. Wow! Also das sind mal Videos. Perfekt!

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    1. Freut mich das sie dir gefallen. 🙂

      Antwort

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