Tipp: Arthur Tress‘ surrealistische Fotos von Alpträumen


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Der in November 1940 geborene Arthur Tress war gerade in seinen Zwanzigern, als er seine Faszination für Alpträume, besonders die von Kindern, entdeckte. Auf die Idee sich mit dem Thema fotografisch auseinanderzusetzen kam er als er im von Richard Lewis gegründeten The Touchstone Center, mit dem er zu dieser Zeit kollaborierte, einer Übung beiwohnte, bei der Kinder gebeten wurden Aufsetze über und Bilder von ihren Träumen zu malen bzw. zu schreiben. Das Interessante an Tress‘ Projekt ist sicherlich eine gewissen Ähnlichkeit zu Schreckgespenstern und Szenen aus Horrorfilmen. Berücksichtigt man dass er Ende der 60er sein Projekt ins Leben rief, wird klar von wem manche Filmemacher ihr Ideen geliehen haben. 😉

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© Arthur Tress

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© Arthur Tress

Mich erinnert das Kind in Hokey-Ausrüstung an einen jungen Jason Voorhees. Das Foto müsste zehn Jahre vor Jasons Debut im ersten „Freitag der 13“ Film aufgenommen worden sein. 🙂 Wem diese Fotos gefallen haben, der sollte Tress‘ Webseite einen Besuch abstatten und sich dort seine restlichen Bilder anschauen. Aber seid gewarnt, einige seiner Bilder sind nicht jungendfrei.

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