Unglaublich: Brite gewinnt Fotowettbewerb, Pferdebesitzerin möchte ein Stück vom Kuchen abhaben


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Vor etwa einem Monat, als David Bellis aus Prestatyn, North Wales, im Begriff war ein Selfie mit seinem dreijährigen Sohn Jacob zu schießen, drängte sich ein grinsendes Pferd ins Bild. David ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und betätigte den Auslöser. Mit dem lustigen Bild nahm er später am „Made Me Laugh“ Fotowettbewerb von Thomson Holidays teil und gewann einen Familienurlaub im Wert von £2.000. Er ahnte gar nicht, welchen Ärger dies heraufbeschwören würde.

Die aufgebrachte Pferdebesitzerin, Nicola Mitchell, beschwerte sich darüber, dass sie gar nicht gefragt wurde, ob ihr Pferd fotografiert werden darf. Später überredete sie sogar ihre Freunde dazu, David Bellis beleidigende Nachrichten zu hinterlassen und zu verlangen, einen Teil des „Preisgeldes“ abzugeben. Das Problem ist nur, das es sich um eine Familienreise handelt. Hinzu kommt, dass das Pferd von einem öffentlichen Pfad aus fotografiert wurde, in welchem Fall eine Erlaubnis des Besitzers nicht erforderlich sei, wie der Rechtsanwalt für Immaterialgüterrecht Wayne Beynon dem „The Guardian“ erzählte.

Jacob-Belli-selfie

© David Bellis

Im Anschluss auf den „shit storm“ bestätigte Thomson Holidays auf seiner Facebook-Seite, dass David Bellis und seine Familie in den gewonnen Urlaub fliegen werden. Ende gut, alles gut. 🙂

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