Geheimnisvolle Street Photography


Die größten Künstler und Musiker erlangen bekanntlich erst nach ihrem Ableben unsterblichen Erfolg. Am 21. April vor sieben Jahren starb die fantastische Fotografin Vivian Maier und hinterließ Tausende herausragende Bilder.
Maier gilt mit ihren Spontanaufnahmen als eine der Vorreiterinnen der heutigen Streetphotography. Ihre ersten Aufnahmen hat sie mit der Amateurkamera Kodak „Brownie“ Boxkamera mit Tri-X-Rollfilm Typ 120 im 6×9 Aufnahmeformat geschossen, bevor sie zu Rolleiflex Mittelformatkameras wechselte.
Jeder, der in den 50er Jahren als Fußgänger New Yorks vor ihre Linse trat, wurde in Schwarz-Weiß festgehalten.
Sie selbst veröffentlichte kein einziges ihrer Bilder. Erst nach ihrem Tod wurden 1200 unentwickelte Farb-Filmrollen aus ihrem Nachlass versteigert und gelangten so erstmals an die Öffentlichkeit. Ihr ganzes Werk an fotografischen Arbeiten kann als historischer Bildroman der Fotografie gelesen werden und zeigt die Entwicklung der Fotografie im 20. Jahrhundert. Heute können ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen betrachtet werden und kosten unglaubliche Summen Geld.
Bis 22. Mai kann die Vivian Maier Ausstellung von in Dunkers Kulturhaus, Helsingborg, Schweden besucht werden und ist auf jeden Fall einen Abstecher Wert!

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Selbst-Portrait, 1954  ©Vivian Maier

September 1956, New York, NY

September 1956, New York, NY

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1957, Chicago, IL

1957, Chicago, IL

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