SIGMA 135mm F1.8 Art


SIGMA 135mm F1.8 Art

Hallo ihr Lieben,

Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder ein neues Objektiv in die Hände bekommen und ich konnte gar nicht abwarten, es zu testen! Die Rede ist vom SIGMA 135mm F1.8 aus der allseits beliebten und geschätzten Art-Serie des japanischen Herstellers.

Da heute der erster Tag war, an dem ich Zeit hatte, mich mit der neuen technischen Spielerei zu beschäftigen, und das Wetter genau jetzt überhaupt nicht mitspielen wollte, musste ich improvisieren. Es ist zwar sowohl meine Kamera, die Canon 5D MarkIII, als auch das Objektiv bis zu einem gewissen Grad „spritzwassergeschützt“, aber bei der Weltuntergangsstimmung vor der Tür wollte ich das weder mir noch der Technik zumuten. Ich habe mich also bemüht, im Trockenen und Warmen ein paar Seiten der Optik auf die Probe zu stellen. Natürlich folgt in den nächsten Tagen ein zweiter Beitrag, bei dem das 135mm Objektiv auch unter anderen Umständen getestet wird!

Kurz zu den technischen Parametern der Linse: Die Optik gehört mit einer Brennweite von 135mm zu den Teleobjektiven und besitzt die beeindruckende Lichtstärke von 1,8. Die Naheinstellgrenze liegt bei 87,5 cm, was ich persönlich beim Testen ein bisschen schade fand. Aber naja, wozu gibt es Makro-Linsen wie zum Beispiel das SIGMA 105mm f/2.8 EX DG OS HSM? Der Filterdurchmesser liegt bei 82mm und das Gewicht kommt auf beachtliche 1130g. Die ausgezeichnete Qualität und die optische Leistung gleicht das schwere Gewicht zwar in gewisser Weise aus, die Linse wird aber definitiv kein Bestandteil meines Reiserepertoires. 😉

Es ist aber auf jeden Fall für Portrait-, Landschafts- und Natur- bis hin zu Veranstaltungsaufnahmen sehr gut geeignet. Das wunderschöne Bokeh ist mir bei der Linse besonders aufgefallen. Auch der Kontrast, die Farbleistung und die Schärfe sind eindeutige Vorteile der Linse.

Als Teil der Art-Familie war natürlich klar, dass das Objektiv bezüglich Abbildungsleistung in der Oberliga mitspielen kann. Trotzdem wurde ich von seiner Schärfe positiv überrascht. Bei einer Offenblende von 1.8 liefert die Linse eine beeindruckende Schärfe über das gesamte Bild. Blendet man ein bisschen ab (zum Beispiel auf die kritische Blende von circa f4), legt man sogar noch ein bisschen an Qualität zu. Der Autofokus war sehr schnell und präzise, aber von der Art-Serie bin ich das auch nicht anders gewöhnt! 🙂

Ich habe euch einige Fotos angefügt, bei denen ihr die tolle Qualität und das schöne Bokeh (in einem Blendenbereich von 1.8 bis 4.0) betrachten könnt. In den nächsten Tagen folgt dann noch ein zweiter Test, bei dem ich die Linse in der Natur für euch unter die Lupe nehme!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Start ins Wochenende!

Eure Tamara

 

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