Ich packe meine Fototasche… und nehme mit


Der lang gebuchte und herbeigesehnte Urlaub ist endlich zum Greifen nah und klopft schon an die Tür. Obwohl die meisten bestimmt nicht zum ersten Mal verreisen, stellt sich trotzdem jedes Mal erneut die Frage: Was soll ich einpacken? Wie viel ist zu viel und was ist noch zu wenig? Auf jeden Fall kommt natürlich die Kamera mit! Nur welche Tasche soll man verwenden, wie wird sie gepackt und welche Utensilien dürfen keinesfalls fehlen? Damit jeder Moment auf der Reise eingefangen werden kann, haben wir für euch zusammengefasst, worauf ihr beim Packen achten müsst.

Fototasche_Beitragsbild

Die Tasche

Zu Beginn steht natürlich die Auswahl der Tasche im Vordergrund. Denn ohne sie könnt ihr sie ja auch nur schwer packen. Allgemein gelten für alle unterschiedlichen Fototaschen folgende Grundregeln: leicht transportierbar, innen sicher gepolstert und von kompakter Größe. Diese Parameter können sich von Person zu Person unterscheiden. Am Besten ist hier der Gang zum Experten und das Austesten verschiedener Taschen, um die für sich selbst passende zu finden.

Welche Kamera?

Die nächste Frage ist natürlich: Welche Kamera darf denn nun auf die Reise mitkommen? Hier gilt es, sich vorab darüber Gedanken zu machen, welche Bildmotive vor die Linse kommen sollen. Für ausgedehnte Fototouren wird wohl kein Fotograf auf seine Spiegelreflexkamera verzichten. Wird der Trip energiegeladen und aktiv, kann man auch die Mitnahme einer Actionkamera in Betracht ziehen. Für Hobbyfotografen, die vorrangig Momente einfachen möchten, ohne mit kiloschwerem Equipment herumzuspazieren, bieten sich kompakte und praktische Systemkameras an.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: ein passendes Objektiv

Bei der Wahl der Objektive gilt natürlich wie bei der Kamera, nach Ziel und Vorhaben sowie nach Vorlieben auszusuchen. Selbst hier ist vorher zu überlegen, welche Bildmotive man vorrangig fotografieren will. Denn ob Landschaften, Street-Art oder Portraits – jedes Bildmotiv stellt unterschiedliche Ansprüche an das Objektiv. Möchtet ihr am liebsten jedes Bildgenre abhandeln und das immer mit den dazu passenden Objektiven, so überlegt bei der Auswahl, welche Objektive ihr dafür in der Regel benutzt und welche ihr mögt. Diese packt ihr dann ein! Für die Pack-Faulen, für die das Credo „Je weniger, desto besser“ gilt, eignet sich ein Objektiv mit großem Zoombereich am besten.

Weiteres Zubehör

Für ruhige Aufnahmen darf klarerweise das richtige Stativ nicht fehlen. Ob ihr dafür ein kleines, mittleres oder großes mitnehmen wollt, hängt wiederum davon ab, was ihr damit vorhabt. Überlegt euch ebenfalls, welches Zubehör ihr noch benötigen könnt, wie beispielsweise ein Kartenlesegerät, diverse Filter und Blenden, andere Speichermedien wie USB-Sticks und externe Lichtquellen.

Bevor es losgeht

Damit ihr im Urlaub gleich voll loslegen könnt, gibt es noch ein paar Dinge, die ihr bereits vor eurer Abreise erledigen könnt. Stellt sicher, dass alle Akkus geladen sind, die Speicherkarten frei sind und die Kamera schon gereinigt ist. Außerdem solltet ihr vor dem Fortfahren unbedingt alle Seriennummern von eurem wertvollen Equipment notieren und zu Hause hinterlegen, für den Fall der Fälle. Ein weiterer Tipp: Legt eine kleine Visitenkarte mit ihren Daten in die Kameratasche, so kann euch nämlich ein ehrlicher Finder bei Verlust die Tasche retournieren. Natürlich hoffen wir aber, dass dieser Ernstfall nicht eintritt und es eine reine Vorsorgemaßnahme bleibt.

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