Loving Vincent


In meinem letzten Beitrag habe ich euch etwas über Wolfgang Beltracchi und die Kunst der Fälschung erzählt. Dadurch bin ich wieder ein bisschen in die Malereimaterie gerutscht, habe gestern die Albertina, eines meiner Lieblingsmuseen in Wien, besucht und mir meinen Lieblingsfilm der letzten Oscar-Verleihungen angesehen.

Zu meinem Bedauern ist es zwar „nur“ bei einer Nominierung als bester Animationsfilm geblieben, nichtsdestotrotz möchte ich euch kurz „Loving Vincent“ vorstellen. Viele von euch haben ihn bestimmt schon gesehen und an alle anderen möchte ich meine wärmste Empfehlung aussprechen.

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Ein beeindruckender Film, in einer komplett neuartigen Technik produziert – ein Projekt, das mindestens so verrückt wie eindrucksvoll ist! „Loving Vincent“ wurde mit realen Menschen verfilmt und anschließend in 65.000 Einzelbildern in Öl gemalt. 125 Maler saßen an 94 bekannten Werken des künstlerischen Genies van Gogh. „Loving Vincent“ ist eine triumphale Symbiose aus Ölgemälden, visuellen Effekten und echten Schauspielern, die neue Maßstäbe setzt.

Es wird der rätselhafte, frühe Tod van Goghs im Film aufgearbeitet und jeder Fan seiner Kunst wird sich über viele bekannte Szenen und Bilder freuen. Am besten einfach mal den Trailer anschauen:

 

Auch ein Video zum spannenden Making-of möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten!

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