Fotografieren auf dem Weg zu…


Habt ihr die Angewohnheit eure Kamera immer mitzunehmen, egal ob ihr zur Arbeit geht, Besorgungen macht oder einen Arzttermin habt? Ich tue es so gut wie nie. Die Ausrüstung, die ich bevorzugt verwende, fällt nicht gerade in die Immer-dabei-Kategorie. Eine Sigma sd Quattro inklusive Objektiv ist ein bisschen größer als ein Smartphone oder eine Kompaktkamera. 😉

Ein Bekannter von mir meinte immer, dass man so die interessantesten Motive vor die Linse bekommt und dass ich es daher unbedingt versuchen sollte. Er ist Street-Fotograf. Wenn man aber so wie ich so gut wie nie Menschen fotografiert, kann man wohl kaum erwarten „auf dem Weg zu…“ viele Fotogelegenheiten zu verpassen. Je besser man den Weg kennt, umso geringer ist die Chance etwas zu sehen, was den Knips-Reflex auslöst. Manchmal schaltet man die Kamera kein einziges Mal ein. Da fühlt man sich nachher doch etwas verärgert, die Ausrüstung geschleppt zu haben. Sinnlos ist diese Übung trotzdem nicht. Man lern das Schöne im Alltäglichen zu sehen und verbrennt dabei mehr Kalorien. 🙂

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