Ein Experiment mit der sd Quattro


Ich habe lange Zeit mit Sigmas Art und Contemporary Objektiven fotografiert, die bekanntlich optisch sehr gut sind. Im Laufe des Jahres nahm ich überraschend oft das 135m f1.8 Art mit, als ich mit der sd Quattro fotografieren gegangen bin. Überraschend, weil ich vor dem Kauf des besagten Objektivs nicht hätte ahnen können, dass ich es so oft verwenden würde. Doch Anfang der Woche kriegte ich plötzlich Lust nach ein bisschen Low-Fi.

Ich borgte mir ein paar „alte Scherben“ von einem Kumpel aus, der ebenfalls Hobbyfotograf ist, und experimentierte ein bisschen. Eines ist sicher: von der berühmten Foveon-Schärfe bleibt nicht viel übrig, wenn man nicht gerade die besten Gläser aus der analogen Ära auf die sd Quattro schraubt. Nächste Woche werde ich euch weitere Fotos zeigen und ein paar Worte über die Usability der Kamera in Verbindung mit manuellen Objektiven schreiben. In der Zwischenzeit würde ich gerne sehen, ob ihr erraten könnt, mit welchen Objektiven die Fotos geschossen wurden. Ich helfe euch ein bisschen: es handelt sich um zwei Festbrennweiten, ein Weitwinkel und eine Normalbrennweite, von Canon und Nikon. 😉

SD Quattro

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